Zwei „Dental-Dinos“ kooperieren für mehr Innovation und Qualifikation beim Zahnersatz

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Dentalkooperation von Zahnersatz Müller und Klaus Müterthies für regelmäßige Schulungen und Audits

Wenn zwei dentalstarke Partner sich zusammenschließen und ihre zahntechnischen Kompetenzen bündeln, können die Ergebnisse nur doppelt gut sein – erst recht, wenn beide „Dental-Dinos“ ihren Beruf mit Liebe und Leidenschaft ausfüllen. So kümmern sich ab sofort Klaus Müterthies, einer der bekanntesten Zahntechniker weltweit, und ZTM Frank Müller, Innovator und Geschäftsführer von Zahnersatz Müller in Ratingen, gemeinsam um neue Projekte, Schulungen und Verblendtechniken – für mehr Innovation, Qualifikation und individuelle Ästhetik beim Zahnersatz.
 

Den Startschuss für die Dentalkooperation bildete im Februar ein exklusives Drei-Tages-Seminar im türkischen Partnerlabor von Zahnersatz Müller in Izmir. Hier präsentierte und demonstrierte Klaus Müterthies vor mehr als 150 Zahntechnikern sein meisterhaftes Keramik-Schichtkonzept „Vier-Jahreszeiten“, in dem er die Alterung und Veränderung der Morphologie einer Zahnkrone im Wandel ihrer Zeit beschreibt. Anschließend setzte er mit den Kursteilnehmern die unterschiedlichen Charakteristika und Morphologien für die vier Altersstufen von Patienten um – eine inspirierende Veranstaltung, an der selbstverständlich auch die beiden Söhne von Frank Müller, die „dental.brothers“ Timo und Marco, begeistert teilnahmen.

 

 

Standards der Keramikverblendung werden neu definiert
„Wer stehen bleibt, fällt zurück und wird überholt – das gilt ganz besonders auch in Krisenzeiten. Wer sich dagegen immer wieder neu belebt, Neues wagt und sich mit anderen Visionären austauscht und zusammenarbeitet, der wird dank neuer Ideen und Projekte besser, leistungsstärker und wettbewerbsfähiger“, erklärt ZTM Müller. So planen die beiden Zahntechniker bereits ein weiteres Life-Patienten-Seminar in Izmir zum Thema Non-Prep-Veneers sowie regelmäßige Audits zur Qualitätskontrolle bei ästhetisch-funktionellen Keramikrekonstruktionen und die Einführung einer neuen innovativen Ein-Schicht-Verblendtechnik („ZM:Mikroverblendung“) für monolithische Zirkonkronen.
Durch die enge Zusammenarbeit möchten beide die Standards der keramischen Schichttechnik – ob in der deutschen Fertigung im Zahnhaus in Ratingen oder in der ausländischen Produktionsstätte in Izmir – neu definieren und die Zahntechniker an beiden Standorten noch weiter qualifizieren.

 

 

Ästhetische Grenzen zwischen In- und Ausland aufgehoben
ZTM Müller, der seit mehr als 20 Jahren als unermüdlicher Visionär in Sachen Auslandszahnersatz unterwegs ist, erklärt dass der Begriff Auslandszahnersatz durch die Integration der modernen CAD-CAM-Technologie eigentlich nicht mehr korrekt ist, denn „die Produktionsabläufe erfolgen bei uns fließend auf einer verlängerten Werkbank, die von Deutschland bis in unser türkisches Partnerlabor führt – von der Kommunikation und Planung mit den Zahnarztpraxen zu den Vorarbeiten und Konstruktionen an unserem Firmensitz in Ratingen über die digitale Datenübertragung zur manuellen Weiterverarbeitung in Izmir.“
Frank Müller fragt: „Handelt es sich jetzt noch eindeutig um eine Auslandsproduktion? Immerhin bleiben wir auch stets alleiniger Ansprechpartner für die Zahnärzte und bürgen für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und Garantieleistungen.“ Und dank des kreativen Austauschs und der Seminare mit Klaus Müterthies, den er seit 35 Jahren kennt und der als Mentor auch sein Zahntechnikerdasein maßgeblich geprägt hat, „werden die ästhetisch-funktionellen Grenzen zwischen In- und Ausland beim Zahnersatz von nun an aufgehoben.“

 

 

 

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